07.09.2017
Klimamanagerin des Kreises Limburg-Weilburg bleibt Antworten schuldig
Kann oder möchte man Fragen nicht beantworten?

Mit Schreiben vom 14. Februar 2016 sowie vom 20. August 2016 und erneut am 07. Juni 2017, bat die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel die „Klimamanagerin“ des Kreises Limburg/Weilburg um Bilanzierung der CO2-Emissionen unter weiterer Spezifizierung der darin enthaltenen anthropogenen Anteile.
Zur Beurteilung einer möglichen Relevanz von CO2 Einsparungen im Kreis Limburg/Weilburg ist eine größenmäßige Einordnung der anthropogenen CO2-Emissionen des Kreises auf die gesamten CO2-Emissionen wohl unabdingbare Voraussetzung einer objektiven Bewertung in Bezug auf die Effekte angestrebte oder bereits getroffenen Maßnahmen.
Aufgrund der Ausführungen zu einer positiven Gesamtbilanz, auf welche die Klimamanagerin in dem Artikel “Wir müssen die Jugend erreichen”, veröffentlicht Anfang Juni 2017 auf mittelhessen.de, verwies, müsste eigentlich davon auszugehen sein, dass eine solche Bilanz vorliegt.
Anscheinend ist dies aber tatsächlich nicht der Fall. Zumindest hat man es vorgezogen, trotz erneuter Erinnerung, die Fragen unserer Bürgerinitiative nicht zu beantworten.
Auch blieb man uns Antworten auf das, wie unserer Klimamanagerin betonte, “wichtige Betätigungsfeld” Elektromobilität schuldig.
War die Antwort auf die Frage, wie viele Elektrofahrzeuge im Landkreise Limburg-Weilburg zugelassen sind und wie viele davon von den Verwaltungen oder sonstigen öffentlichen Trägern genutzt werden, zu schwierig oder ist die Anzahl am Ende so verschwindend gering, dass man sie lieber verschweigt ?
Schade auch, dass man bei Internet-Recherchen, außer über die Indoktrinierung von Schülern, keine weiteren Tätigkeitsfelder der Klimamanagerin ausmachen kann.

Wolfgang Nawroth
BI Wind-Wahn Villmar/Runkel


12.07.2017 WINDKRAFT
Stellungnahme zum hessischen Landesentwicklungsplan noch möglich


Zum derzeit laufenden Änderungsverfahren 2017 für den Landesentwicklungsplan (LEP) Hessen kann öffentlich Stellung bezogen werden. Auch hier werden die Spielregeln für den Bau von Windkraftanlagen festgelegt. Der LEP ist den Teilplänen übergeordnet und betrifft ganz Hessen. Deshalb sollten wir auch diese Gelegenheit zur Stellungnahme nutzen. Den Download zur Plankarte, zum Umweltbericht und zum Plantext finden Sie
hier:

“Der Entwurf des LEP und der Umweltbericht werden in der Zeit vom 08. Mai 2017 bis 17. Juli 2017 beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, sowie bei den drei Regierungspräsidien öffentlich ausgelegt. Die Planunterlagen können zudem im Landesplanungsportal eingesehen werden. Nach § 4 Absatz 3 und 4 Hessisches Landesplanungsgesetzes (HLPG) hat die Öffentlichkeit bis zu zwei Wochen nach Beendigung der Offenlage (31. Juli 2017) die Möglichkeit, Stellungnahmen schriftlich oder in elektronischer Form abzugeben.”

Schriftliche Stellungnahmen sind an folgende Adresse zu richten: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Kaiser-Friedrich-Ring 75, 65185 Wiesbaden oder per E-Mail an:
landesplanung@wirtschaft.hessen.de
Die Beschreibung zum Verfahren und die Möglichkeit digital eine Stellungnahme abzugeben kann hier eingesehen werden:
https://beteiligung-lep-hessen.de/hessen/

Die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel unterstützt Sie dabei gerne mit Formulierungshilfen.

Wolfgang Nawroth
BI Wind-Wahn
Villmar/Runkel


22.06.2017 Seelbacher Windmessmast ohne Baugenehmigung
Vermutung der Bürgerinitiative und der Naturschutzverbände bestätigt


Wie der Antwort auf eine kleinen Anfrage der FDP-Fraktion im hessischen Landtag zu entnehmen ist, verfügt der Windmessmast „Auf der Nauscheid“ tatsächlich nicht über eine gültige Baugenehmigung.
Das hessische Wirtschaftsministerium räumte auf Nachfrage ein, dass eine rückwirkende Verlängerung einer Baugenehmigung rechtlich zweifelhaft ist. Die umstrittene Genehmigung für einen Windmessmast an dieser Stelle, die sich nur 700 Meter von einem Schwarzstorchhorst entfernt befindet, war ursprünglich nur bis zum 31. Dezember 2016 befristet. Anscheinend versäumte die unter Leitung des ersten Kreisbeigeordneten Helmut Jung stehende zuständige Baubehörde des Kreises Limburg/Weilburg, seinerzeit eine entsprechende Rückbauverpflichtungen sowie ein entsprechendes Zwangsgeld bei Nichterfüllung festzuschreiben. Da die Behörde durch die anscheinend recht unprofessionelle Vorgehensweise keine rechtlichen Möglichkeiten zur Beseitigung dieses rechtswidrigen Zustandes zu haben scheint, bediente man sich nun des Kunstgriffs der „behördlichen Duldung“. Vertraglich wurde am 21. März 2017 geregelt, dass der Mast nun bis spätestens 30. September 2017 vollständig zurückgebaut werden muss und er solange „geduldet“ ist.
Sollte der Rückbau nicht termingerecht erfolgen, droht nun ein Zwangsgeld in Höhe von 500,-EUR. Ob man damit Unternehmen, die Millionen bewegen beeindrucken kann, sei dahingestellt.
Die rechtlichen Konstruktionen, ein rechtswidriges Bauwerk im Außenbereich doch noch irgendwie zu legalisieren erinnern schon sehr an einen Eiertanz.
Unverständlich ist auch, dass man seitens der Baubehörde des Kreises Limburg/Weilburg einem Naturschutzverband keine Akteneinsicht in die Vorgänge um die „Baugenehmigung“ für eben diesen Windmessmast gewähren wollte. Ist man sich etwa selbst nicht so sicher, ob der rechtlichen Taschenspielertricks oder gibt es gar noch weitere Merkwürdigkeiten?   

Wolfgang Nawroth
Bürgerinitiative Wind-Wahn
Villmar/Runkel


29.05.2017 10:45
Irrsinn Energiewende – Kosten für uns Bürger explodieren!

Von wegen Sonne und Wind schicken keine Rechnung

Über welchen Sachverstand die Schöpfer der sogenannten Energiewende, tatsächlich handelt es sich dabei eigentlich um eine „Stromwende“, verfügen, wird schon bei der irreführenden Bezeichnung „erneuerbare Energie“ deutlich.
Der erste Hauptsatz der Thermodynamik sagt unumstößlich aus, dass Energien ineinander umwandelbar sind, aber nicht gebildet, bzw. vernichtet werden können. Soviel nur am Rande zum Thema „erneuerbar“.
Viel dramatischer stellt sich aber die Kostenexplosion dar. Aus der Kugel Eis des Herrn Trittin, mit welcher der deutsche Durchschnittshaushalt monatlich für die sogenannte Energiewende belastet werden sollte, wurden nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft 31 Milliarden Euro im Jahr 2016.
Da fallen die 40 Millionen Euro, welche alleine am 01. Mai diesen Jahres dafür gezahlt wurden, dass Strom zu „negativen“ Preisen ins Ausland verschenkt wurde, bzw. für „nicht produzierten“ Strom an die Betreiber von zwangsabgeschalteten Windrädern überwiesen werden musste, schon gar nicht mehr ins Gewicht. Zurück zu den 31 Milliarden Euro im vergangenen Jahr; eine Zahl mit neun Nullen, für nichts.
31 Milliarden Euro im Jahr, dass sind 596 Millionen Euro in der Woche, 85 Millionen Euro am Tag oder unglaubliche 3,5 Millionen Euro jede Stunde! 31 Milliarden Euro dafür, dass der CO2-Ausstoß weiter steigt und Reservekraftwerke auf standby laufen müssen, damit ein blackout verhindert werden kann.
Was heißt das nun eigentlich für jeden einzelnen von uns?
Das Institut für Wettbewerbsökonomik an der Uni Düsseldorf hat es berechnet und kommt dabei auf Gesamtkosten von 520 Milliarden Euro bis zum Jahre 2025. In den Jahren 2000 bis 2015 hat das Experiment „Energiewende“ bereits rund 150 Milliarden Euro gekostet. Folglich kommen in den nächsten Jahren bis 2025 noch einmal 370 Milliarden Euro dazu. Pro Einwohner, vom Neugeborenen bis zum Greis, ergibt sich somit ein Gesamtbetrag von über 6300 Euro. Macht bei einer vierköpfigen Familie über 25.000 Euro, die diese sicherlich besser hätten verwenden können, als die Luftschlösser ideologisch verblendeter Weltretter zu finanzieren.

Wolfgang Nawroth, BI Wind-Wahn Villmar/Runkel


12.05.2017  Gemeindevertretung sendet ein starkes Signal

Mit dem Beschluss, alle rechtlichen Möglichkeiten, bis hin zu Klageverfahren, auszuschöpfen, um Windräder außerhalb der im gültigen Flächennutzungsplan ausgewiesenen Konzentrationszonen zu verhindern, hat der Marktflecken Villmar ein starkes Signal in Richtung des Regierungspräsidiums Gießen und auch in Richtung der Investoren gesendet.
Die Botschaft lautet: "Seht her, wir werden uns nicht kampflos ergeben!"

Aus Sicht unserer Bürgerinitiative ist dieser Beschluss umso erfreulicher, da er sich nicht nur auf das aktuell im Genehmigungsverfahren befindliche Windrad am Galgenberg auswirkt, sondern auch auf die im Planungsstadium befindlichen Überlegungen des Investors NATURWERKE, welcher die Flächen von Falkenbach über Seelbach bis hin nach Arfurt gerne in einen Windindustriepark verwandeln möchte.
Der, bis auf drei Gegenstimmen der AAV und einer Enthaltung der UFBL, einstimmig gefasste Beschluss, wurde in den Redebeiträgen der CDU, SPD und UFBL auf einer sachlich sehr fundierten Ebene begründet und zeigte, dass man sich innerhalb dieser Fraktionen sehr ausführlich mit der Thematik "Windenergie" auseinander gesetzt hat.
Die AAV blieb ihrer Linie treu und wiederholte ihre hinlänglich bekannten Argumente. Allerdings muss hier bemerkt werden, dass man offenbar dort noch nicht bis zum Kern der Problematik durchgedrungen ist.
Wer immer noch in die Richtung argumentiert, wir müssen mit Windrädern unseren Beitrag zur Energiewende leisten, dem sei eine kleine Internet-Recherche mit dem Suchbegriff "Pellworm" empfohlen. Der in den Medien hochgelobte Versuch dieser kleinen Nordseeinsel, sich autark mit erneuerbaren Energien zu versorgen, hat trotz beachtlicher Investitionen niemals funktioniert und wurde mittlerweile sang- und klanglos beendet.
Auch die Argumentation, wer gegen Windkraft sei, müsse Alternativen zu Atomstrom benennen, verfängt nicht, da sie die Realitäten verdreht. Alternativen zu Atomstrom müssen diejenigen aufzeigen, die Atomkraftwerke abschalten. Windenergie kann dabei nicht die Lösung sein, da es sich mittlerweile auch bis in den hintersten Winkel herumgesprochen haben sollte, dass diese Form der Energiegewinnung ohne die notwendigen Stromtrassen und Speichertechnologien schlicht und ergreifend nicht grundlastfähig sein kann.
Insofern erinnert dieses Unterfangen an den Versuch, eine Drehtür ins Schloss zu werfen.

Wolfgang Nawroth, BI Wind-Wahn, Villmar/Runkel


09.04.2017 12:00
Gerüchte entbehren jeglicher Grundlage
Keine Genehmigung für Windräder in Arfurt


Entgegen anderslautender Gerüchte, existiert keine Genehmigung für den Bau von Windrädern in Arfurt.
Wie eine Nachfrage bei den für die Genehmigung zur Errichtung von Windrädern zuständigen Stellen des Regierungspräsidiums Gießen ergab, wurden bis dato keine Genehmigungen für Windräder auf dem Windvorranggebiet 1117, zu dem auch Arfurt gehört, erteilt. Es liegen auch keine diesbezüglichen Anträge auf Erteilung von entsprechenden Genehmigungen vor.

Zitat aus der Antwort des RP Gießen:

der Investor ist seit längerer Zeit an der Entwicklung eines Windparks im Bereich Villmar, Gemarkung Seelbach und Runkel, interne Lagebezeichnung „Steimelskopf“, interessiert.
Der Umsetzung stehen jedoch raum- und bauleitplanerische sowie tlw. naturschutzrechtliche Hindernisse bzw. Bedenken entgegen.
Ein Antrag ist noch nicht gestellt und wird kurzfristig nicht erwartet. Aktuell überdenkt der Projektierer die Chancen einer Antragstellung.

An Spekulationen, welche Interessenlagen dazu bewogen haben könnten, solche "Fake-News" in die Welt zu setzen, möchte sich die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel bewusst nicht beteiligen.

Fakt ist jedoch auch, dass, selbst wenn in der Zukunft tatsächlich entsprechende Genehmigungen erteilt werden sollten, dies noch lange nicht bedeutet, dass sich im Bereich der Ortschaften Arfurt, Seelbach oder Falkenbach auch Windräder drehen werden.
Dazu müssen sich seit dem Jahr 2017 die Investoren einem Ausschreibungsverfahren stellen, bei dem nur die Anlagen einen Zuschlag bekommen, welche die geringsten Förderungen beanspruchen. Ob dies in unseren windschwachen Mittelgebirgslagen der Fall sein wird, darf durchaus mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.

Wolfgang Nawroth

BI Wind-Wahn
Villmar/Runkel


06.04.2017
BI Wind-Wahn Villmar/Runkel begrüßt Entschließungsantrag
von Gemeindevertreter Axel Dornoff ins Sachen Windkraft Villmar


Die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel begrüßt ausdrücklich den Entschließungsantrag von Gemeindevertreter Axel Dornoff, der zum Ziel hat, den "Gemeindevorstand zu beauftragen, alle von ihm für sinnvoll erachtenden Schritte, bis hin zu gerichtlichen Verfahren, zu ergreifen, um die zum Bau beantragten Windenergieanlagen außerhalb der im derzeit gültigen Flächennutzungsplan ausgewiesenen Flächen für Windenergie zu verhindern."

Dies wäre das einzig richtige Signal, auch für etwaige Investoren am Steimelskopf!

Nach der Rechtsauffassung unserer Bürgerinitiative, welche belegbar auch in einem uns vorliegenden Schreiben des RP GI geteilt wird, kann solange keine immissionsschutzrechtliche Genehmigung (Baugenehmigung) erteilt werden, solange der gültige Flächennutzungsplan nicht geändert ist. Eine aktive Klage des Marktfleckens Villmar wäre folglich nur erforderlich, wenn eine solche immissionsschutzrechtliche Genehmigung tatsächlich entgegen geltendem Recht erteilt werden würde

Wenn jetzt keine deutlichen Zeichen gesetzt werden, besteht nur noch wenig Hoffnung, die Verspargelung unseres schönen Marktfleckens zu verhindern. Bürgerproteste oder Bürgerbefragungen helfen hier nicht wirklich weiter, da sie rechtlich völlig bedeutungslos für den Entscheidungsprozess beim Regierungspräsidium sind.

Wolfgang Nawroth
BI Wind-Wahn
Villmar/Runkel


30.03.2017 Windkraft – Wer profitiert eigentlich wirklich?   Weiter


03.03.2017
Wer hat denn eigentlich das Sagen?
UNB nur Erfüllungsgehilfe der Windkraftlobby?


Nur durch intensive Recherchen der Nassauischen Neuen Presse konnte wieder ein Puzzlestück zu den nebulösen Geschehnissen um den Windmessmast in der Gemarkung Seelbach hinzugefügt werden.
Wie der Pressesprecher des Kreises Limburg/Weilburg gegenüber der NNP einräumte, war die seinerzeit bereits umstrittene Genehmigung für den Windmessmast, der in unmittelbarer Nähe eines Schwarzstorchhorstes errichtet wurde, nur bis Ende des Jahres 2016 erteilt. Weiter


24.02.2017  17:40
Soll der Schwarzstorch endgültig vergrämt werden?
Warum handelt die untere Naturschutzbehörde nicht?

Am Beispiel des Windmessmastes in Seelbach scheint deutlich zu werden, wie unvereinbar die beiden Ämter des ersten Kreisbeigeordneten, Helmut Jung (SPD, Bild), miteinander zu konkurrieren scheinen.
Jung ist Vorsitzender des Ausschusses für Energie, Umwelt, Landwirtschaft und Infrastruktur, in dieser Funktion ein Verfechter des Ausbaus von Windkraftanlagen und zugleich Leiter der unteren Naturschutzbehörde des Kreises Limburg/Weillburg.  Weiter


16.02.2017
Windkraft / Stuttgart 21 lässt grüßen!

Volker Bouffier (CDU, politisch eher blasser Ministerpräsident Hessens, lässt sich zum Erfüllungsgehilfen des grünen Wirtschaftsministers machen, der immer deutlicher für die Interessen der Windkraftindustrie eintritt.
Nach der Aktionen "Abendsonne", mit welcher im Dezember 2016 in letzter Minute -88- Windkraftanlagen in Hessen genehmigt wurden und so den Windkraftinvestoren noch bessere Vergütungen nach dem EEG 2014 bescherten, wurde jetzt erstmals auch der friedliche Protest einer Bürgerinitiative in Form einer Sitzblockade durch einen massiven Polizeieinsatz abrupt beendet. Noch am 24.10.2014 war in der FAZ online folgender Äußerung des Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) nachzulesen:

"….will die Landesregierung nicht die Bereitschaftspolizei einsetzen, um Windräder aufstellen zu lassen."

Wie der jüngste Einsatz von Polizeikräften am 13. Februar zur Durchsetzung von Rodungsarbeiten für einen Windpark am " Stillfüssel" eindrucksvoll belegt, betrug die Halbwertzeit dieser Aussage gerade einmal 15 Monate!Ein besonderes Gespür für den "richten Zeitpunkt" bewies übrigens in diesem Zusammenhang Tarek Al-Wazir, dessen Ministerium am gleichen Tag stolz verkündete, dass der Ausbau der Windenergie in Hessen im vergangenen Jahr einen Rekordzuwachs bei der Errichtung von Windkraftanlagen zu verzeichnen hatte.

Wolfgang Nawroth, BI Wind-Wahn, Villmar/Runkel


03.02.2017
„Kaltflaute“ offenbart Desaster / „Energiewende“ trifft frostige Wirklichkeit

1. Während der Kaltwetterperiode im Januar 2017 fiel die Einspeisung der Windenergie- und Photovoltaikanlagen fast völlig aus.
2. Die Kaltflaute zeigt, dass adäquate Speichertechnologien in der dann nötigen Größenordnung eine Illusion darstellen.
3. Hinzu kommt, dass die wachsenden Spitzen bei hohen Leistungseinspeisungen den minimalen Bedarf überschreiten und durch die wegbrechende Regelfähigkeit der konventionellen Anlagen die Netzstabilität extrem gefährdet wird. Der Blackout wird immer wahrscheinlicher.  Weiter

21.12.2016   Jahresrückblick 2016 der Bürgerinitiative Windwahn Villmar/Runkel    Weiter


08.12.2017
Windkraftprojektierer suchen noch Flächen
Unterschätzte Risiken bei der Verpachtung von Grundstücken für Windenergieanlagen

Errichter von Windkraftanlagen sind auch weiterhin noch auf der Suche nach privaten Flächen, auf welchen Windkraftanlagen gebaut werden können. Der Landesverband Vernunftkraft stellt dazu Informationen über oftmals unterschätzte Risiken bei der Verpachtung von Grundstücken für Windenergieanlagen (WEA) bereit: hier


06.12.2016
Umfrage Windkraft im Kreis LM/WEL / Überwältigende Mehrheit der Befragten stimmten dagegen

Die freie Journalistin und Texterin Heike Lachnit führte im November eine anonyme Umfrage zur Windenergie im Landkreis Limburg-Weilburg durch, an der sich 887 Personen beteiligt haben. Nur 2 % sind uneingeschränkt für Windkraft , 20% Akzeptieren Windkraft nur noch eingeschränkt

77% lehnen Windkraft grundsätzlich ab

Dieses mehr als eindeutige Ergebnis sollte unsere Lokalpolitiker nicht nur zum Nachdenken, sondern in erster Linie auch zum Handeln zwingen. Stattdessen verabschiedete gerade ein nicht demokratisch legitimiertes Gremium den Teilregionalplan Energie und verwies mit Stolz darauf, dass im Kreis Limburg-Weilburg mit 2,9 Prozent der Flächen mehr als der hessenweite Durchschnitt von 2,2 Prozent ausgewiesen werden konnte.


23.11.2016    Was hat der Klimawandel mit CO2 zu tun?


13.11.2016 Gegen Windkraft Einladung zur GROSSDEMO am 01.12.2016 in Wiesbaden


  04.11.2016 
Keine Windräder ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung
Forderungen der HGON und BI an das RP Gießen

Mit einem gemeinsamen Schriftsatz vom 28. Oktober haben die HGON Limburg/Weilburg und die die BI Wind-Wahn Villmar/Runkel das Regierungspräsidium Gießen aufgefordert, vor der Genehmigung von Windkraftanlagen in jedem Falle eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen.
Gemäß Urteil des Bundesverwaltungsgerichts 4 A 1.13 vom 17.12.2013 besteht die Pflicht, eine UVP durchzuführen, wenn das Vorhaben grundsätzlich erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen zur Folge haben könnte. Je näher die prognostizierten negativen Umweltauswirkungen am jeweiligen Schwellenwert liegen, desto eher ist von einer UVP-Pflicht auszugehen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung, erachten wir, unter Verweis auf die EU-Richtlinie 2014/52/EU zur UVP, eine vertiefende Untersuchung im Rahmen einer UVP für dringend erforderlich. In einem vereinfachten Genehmigungsverfahren ist eine möglichst tiefgehende und intensive Abwägung der Schutzgüter Lärm / Infraschall, Artenschutz, Boden und Sachgüter sowie Wasser und Natur, nach hiesiger Einschätzung nicht gegeben, so Dieter Stahl und Wolfgang Nawroth


22.09.2016  
Beschlussvorlage für Windvorrangflächen veröffentlicht

Am 20.September wurde die Beschlussvorlage für Windvorrangflächen vom Regierungspräsidium Gießen veröffentlicht.
Durch die engagierte Unterstützung der HGON Limburg/Weilburg konnten wir erreichen, dass die mit 421 Hektar größte Windvorrangfläche 1117 im Bereich der Ortschaften Falkenbach, Seelbach und Arfurt um 269 Hektar auf 152 Hektar schrumpfte und die Fläche 1116 mit 88 Hektar im Bereich des Runkeler Waldes gänzlich gestrichen wurde.
Leider war es uns nicht vergönnt, eine vollständige Streichung der verbleibenden Restfläche 1117 sowie der Flächen am Galgenberg zu erreichen.
Unsere zahlreichen und fundierten Argumente gegen eine Ausweisung dieser Windvorrangflächen, verhallten bedauerlicherweise ungehört bei den Mitgliedern des unter der Leitung des ersten Kreisbeigeordneten Helmut Jung stehenden Ausschusses für Energie, Umwelt, Landwirtschaft und Infrastruktur.
Noch gibt es aber einen rechtsgültigen Flächennutzungsplan, der eine Erteilung einer Baugenehmigung durch das RP Gießen für Windkraftanlagen auf den zukünftigen Windvorrangflächen verhindert.
Die Beharrlichkeit der Gemeinde Villmar an dieser Position festzuhalten und diese gegebenenfalls auch mit geeigneten Massnahmen zu verteidigen und durchzusetzen, wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Ebenso bleibt abzuwarten, ob sich Windkraftanlagen, deren Stromertrag nun nach dem EEG 2017 im Zuge eines Ausschreibungsverfahrens vergütet werden, tatsächlich bei uns vor Ort mit einer grenzwertigen Windgeschwindigkeit wirtschaftlich darstellen lassen und einen Zuschlag zum Bau erhalten.
Wir haben zwar nicht alle Ziele erreicht, aber noch ist der ganze Kampf gegen diese ins nichts führende Stromerzeugungstechnik nicht verloren!

Wolfgang Nawroth
Sprecher der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel


19.08.2016
Naturschutzinitiative e.V. jetzt auch bei uns aktiv
BI Wind-Wahn Villmar/Runkel freut sich auf künftige Zusammenarbeit

Am 17.08.2016 wurde im Landgasthof Saalburg anlässlich einer Pressekonferenz, zu der unter anderen auch die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel eingeladen war, der Landes- und Fachbeirat Taunus der Naturschutzinitiative e.V. Taunus vorgestellt.
Die neue Initiative, die sich unter dem Vorsitz des ehemaligen Landesvorsitzenden des BUND Rheinland-Pfalz, Harry Neumann, gegründet hat, stellt den Naturschutz in den Vordergrund .
Harry Neumann war Dezember 2014 als Landesvorsitzender des BUND Rheinland-Pfalz zurückgetreten und ist Anfang des Jahres aus dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) ausgetreten, da der BUND aus seiner Sicht die sogenannte Energiewende und den Klimaschutz zum Maß aller Dinge erklärt und so die Umwandlung von Landschaften und Wäldern in Energieindustriegebiete rechtfertigt.
Aktuelle Themen der Pressekonferenz waren

  • die zunehmende Zerstörungen unserer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft durch Windindustrieanlagen
  • die mangelnde Rücksichtnahme des hessischen Umweltministeriums und der hessischen Landesregierung auf den Natur- und Artenschutz sowie auf den Denkmalschutz
  • die Auswüchse in den Genehmigungsverfahren durch Politik und Windindustrielobby
  • der Trinkwasserschutz im Taunus
  • der Erhalt der Artenvielfalt, Schutz der Wildtiere im Taunus und Schutz der Lebensräume

Die Bürgerinitiative "Wind-Wahn" Villmar/Runkel begrüßt es, so Wolfgang Nawroth, dass die Naturschutzinitiative e.V. nun auch hier vor Ort Flagge zeigt und mit dem Landes- und Fachbeirat Taunus ein neuer, starker Partner an den Seiten der hiesigen Bürgerinitiativen erwachsen ist und freut sich auf eine künftige konstruktive Zusammenarbeit


02.08.2016  Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder

Anscheinend war das Thema doch zu brisant – warum sonst erscheint bereits jetzt schon in der ARD Mediathek der Hinweis “Der gewünschte Beitrag ist nicht mehr verfügbar”, obwohl der Beitrag bis zum 01.08.2017 verfügbar sein sollte?
Macht aber nix, dafür gibt es ja youtube und dort wird nicht zensiert:
https://www.youtube.com/watch?v=trvN1BzkDGU


11.07.2016  Sondermeldung:
Villmars Chancen auf heile Landschaft stehen nicht schlecht

Ganz im Gegenteil zum Eindruck, der Galgenberg Villmar würde sicher Opfer von Windradmonstern, liegen nun aus gut unterrichteten Kreisen erfreulicher Weise andere Informationen vor. Denn eines ist sicher: Auf Grund des gültigen Flächennutzungsplans des Marktfleckens Villmar, mit ausgewiesenen Konzentrationszonen zur Nutzung der Windkraft an anderen Stellen, kann eine Baugenehmigung am Galgenberg aus rechtlichen Gründen überhaupt nicht erteilt werden.
Dieser Umstand steht im, der im Übrigen auch dem Bau von Windrädern auf den Flächen im Bereich der Orte Falkenbach und Seelbach entgegen.
Weiterhin besteht eine Anpassungspflicht des Flächennutzungsplans frühestens erst, nachdem der Teilregionalplan erneuerbare Energien Mittelhessen Rechtskraft erlangt hat, also frühestens Ende 2016. Eine konkrete, zeitliche Frist zur Anpassung gibt nämlich es gar nicht. Windparks und Windräder, die im Jahr 2016 nicht mehr gebaut oder genehmigt werden, unterliegen nach heutigem Stand dem gerade verabschiedeten EEG 2017 und somit dem Ausschreibungsmodell. Ob diese dann in unserer Region überhaupt noch marktfähig und somit genehmigungsfähig sind, darf durchaus angezweifelt werden. Es besteht also durchaus Grund zur Hoffnung, dass unsere heimatlichen Höhen, Felder, Wald und Wiesen auch weiterhin frei von Windrädern bleiben werden.

Dennoch ist dies kein Anlass, sich entspannt zurück zu legen. Im Gegenteil, jetzt gilt es das Erreichte zu bewahren. Aus Sicht unserer Bürgerinitiative wünschenswert wäre jetzt ein entsprechender Beschluss unserer Gemeindevertretung


02.07.2016
Die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel hat sich mit einem Offenen Brief an die Hessenagentur gewandt und um Erläuterungen zu einigen Punkten des “Faktenpapiers Windenergie in Hessen: Natur- und Umweltschutz” gewandt. Hier ist das Faktenpapier sowie die Fragestellungen dazu.


26.04.2016
CDU Bundestagsfraktion will Ausbau erneuerbarer Energien deutlich begrenzen
BI Windwahn Villmar/Runkel ruft zur Mail-Aktion in Sachen Windkraft auf

Innerhalb der CDU-Fraktion im deutschen Bundestag werden Stimmen laut, sich bei der Festlegung der Ausschreibungsmenge für die erneuerbaren Energien an dem Korridor zu orientieren, der für den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch festgeschrieben ist. Dies würde mehr oder weniger einem Ausbaustopp, auch für Windkraft, gleich kommen. Führende CDU-Politiker sprechen sich mittlerweile dafür aus, eine grundlegende EEG-Reform nach marktwirtschaftlichen Kriterien zu machen und die EEG-Förderung im Jahr 2020 auslaufen zu lassen.
Die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel stellt ein Musterschreiben zur Verfügung, womit Sie diese Bestrebungen unterstützen können. Kopieren Sie diesen Text und schicken Sie ihn per mail an den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder.


31.03.2016
Windpark Hünfelden – Kaum in Betrieb schon das erste Schlagopfer?


Bilder (Karin Nickel) vom Mäusebussard WKA Neesbacher Gräben vom 21.März 2016

Gerade einmal rund vier Wochen drehen sich die Windräder bei Hünfelden, schon wurde in unmittelbarer Nähe zu einem dieser „Heilsbringer der Energiewende“ der erste tote Greifvogel aufgefunden. In den „Neesbacher Gräben“ lag am 21. März ein Bussard mit gebrochenem Genick. Vermutlich ein „bedauerlicher Einzelfall“. Zeugen für eine Kollision gibt es nicht, so dass sich bestimmt auch eine andere Erklärungen für den Genickbruch konstruieren lassen.


24.03.2016    Klimamanagerin LM/WEL weicht konkreten Antworten aus

Die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel wandte sich am 14.02.2016 an die neu eingestellte „Klimamanagerin“, um in Erfahrung zu bringen, wie der Landkreises Limburg/Weilburg bis zum Jahre 2030 den Energieverbrauch um 13 Prozent gegenüber 2011 reduzieren, die CO2-Emissionen um 26 Prozent senken und den Anteil erneuerbarer Energien um denselben Prozentsatz steigern möchte. Weiter


17.03.2016 11:00
Verharmlost die Landesregierung Gefahren durch Infraschall?

Mit E-Mail vom 15. Dezember 2015 wurde durch das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) an alle Kommunen in Hessen, so auch an die Verwaltung des Marktfleckens Villmar, das Faltblatt „Windenergie und Infraschall" übersandt. Weiter

15.03.2016  Vogelschutz-Armaturen wirkungslos?

Wie die Fotos an einem Windmessmast bei Hasselbach/Ts. eindeutig belegen, haben die angebrachten Vogelschutz-Armaturen an den Abspannseilen dort weder die Kraniche noch die Weißstörche von ihrer gewählten Flugroute abgehalten.
Aus Sicht des Naturschutzes könnte man sagen: „Glück gehabt!“, auch wenn andere Kreise, die  die in jedem geschützten Vogel eher einen Windrad - Verhinderungsgrund sehen, dies vielleicht anders bewerten würden.
Hier nochmal ein Auszug aus dem vom Projektierer in Auftrag gegeben Gutachten, welches der Unteren Naturschutzbehörde vorgelegt und in die positive Entscheidung zur Errichtung des Windmessmastes „Auf der Nauscheid“ mit einbezogen wurde:„Durch die Markierungen wird das Kollisionsrisiko für Vögel wirksam reduziert, so dass die anlagenbedingte Beeinträchtigung bzw. der Verbotstatbestand des § 44 Abs. 1 Nr.1 BnatSchG in diesem Zusammenhang nicht erfüllt wird.“ Anders bewertete seinerzeit der namhafte Ornithologe Prof. Dr. Martin Kraft, Uni Marburg, die Wirkung dieser „ Vogelschutz-Armaturen“„….......besteht ein erhebliches Kollisions- und Vergrämungsrisiko, welches auch durch die Anbringung von RIBE-Vogelschutz-Armaturen auf keinen Fall gemindert werden kann..........“Dieser Bewertung folgten weder die Untere Naturschutzbehörde noch die Obere Naturschutzbehörde noch das Hessische Umweltministerium.
Wie viel näher Prof. Dr. Martin Kraft damit der Realität war, belegt die Aufnahme ohne Zweifel!
Wolfgang Nawroth
BürgerinitiativeWind-Wahn Villmar/Runkel


11.03.2016 
Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel - Das Original

Aus gegebener Veranlassung möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel und der Bürgerinitiative Selters gegen den Windwahn um zwei selbstständige und voneinander unabhängige Bürgerinitiativen handelt.
Eine Verkürzung der Namen auf BI Windwahn, wie oftmals geschehen, hatte jüngst zur Folge, dass Vorgänge innerhalb der Bürgerinitiative Selters gegen den Windwahn fälschlicherweise der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel zugeordnet wurden.
Deshalb abschließend noch einmal der deutliche Hinweis, dass es sich bei der Bürgerinitiative Selters gegen den Windwahn nicht um eine "Schwesterinitiative" oder um einen "Ableger" der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel handelt und auch keine sonstigen, über das Engagement gegen den ungezügelten Ausbau der Windkraft hinausgehende, Verbindungen bestehen.

Wolfgang Nawroth 
Sprecher der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel


24.02.2016  Deutschland, einig Windkraft-Schlaraffenland!   Weiter


23.02.2016  Kommunalwahlen am 6.März 2016
Schicksalstag oder Wende?

Am 6. März haben wir mit unserer Stimme die Möglichkeit, entscheidende Weichen für den weiteren Ausbau von Windkraftanlagen zu stellen.
Warum diese Wahl wichtig ist und welche Möglichkeiten sie uns eröffnet, können Sie in dem zum Download bereitgestellten "Manifest der Vernunft" nachlesen, hier.
Teilen Sie dieses Manifest in sozialen Netzwerken, schicken Sie es an Freunde und Bekannte, verlinken Sie es auf Ihre Homepage!
Es muss sich etwas grundlegend ändern in der fehlgeleiteten Energiepolitik - nutzen wir die Chance!

Wolfgang Nawroth


23.01.2016
Studie belegt: Rotmilan durch Windräder gefährdet / HGON LM/WEL und BI Wind-Wahn intervenieren erneut  Weiter


28.12.2015  Windkraft - Rückblick auf das Jahr 2015

Das Jahr 2015 liegt hinter uns und die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar-Runkel geht nunmehr in ihr drittes Jahr. Noch immer ist das Thema "Windräder" für uns nicht ausgestanden und erfordert weiterhin Aufmerksamkeit und Engagement.
Die landes- und bundesweiten Netzwerke haben sich weiter formiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum aktuellen Informationsaustausch. Alleine über die E-Mail-Adresse der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel wurden im zurückliegenden Jahr rund 5.000 Mails entgegen genommen und versandt.
Einige wesentliche Ereignisse sollen nachfolgend noch einmal kurz skizziert werden: Weiter


29.11.2015  Presseerklärung 
Windkraft:
Hessischer Energieminister bestätigt Ergebnisse der Pisa-Studie
Al-Wazir, setzen, sechs!

Bild: Wolfgang Nawroth,
Sprecher der BI Windwahn Villmar/Runkel


Unser grüner Energieminister hält weiterhin daran fest, im Jahr 2050 in Hessen insgesamt 28 Terawattstunden Strom aus Windenergie erzeugen zu wollen. Dafür, so Al-Wazir, wird bis dahin nach jetzigem Stand mit einer Gesamtzahl zwischen 2000 und 2300 Windrädern zu rechnen sein.

Toller Plan, funktioniert nur leider nicht!

Dies kann jeder nachrechnen, der in der Schule keinen "Fensterplatz" hatte und der Grundrechenarten mächtig ist.  Die durchschnittliche "Volllaststundenzahl" der letzten 10 Jahre betrug, ausweislich des Deutschen Wind-Instituts (DEWI), in Hessen 1.401 Stunden.  Weiter


Windrad Havaria, Trümmer flogen bis 500m weit (15.11.2015)
Erhebliche Mengen Öl- und Schmierstoffe in den Boden gelangt. Naturschützer bestätigen: Kein Einzelfall. In Niederkostenz / Hunsrück ist im weiten Umkreis ein Trümmerfeld die Folge, - weder Gemeinde noch Betreiber sichern die Unfallstelle.
Windkraftanlagen, tödliche Fallen für Vögel


11.11.2015 Pressemitteilung
Vernunftkraft Hessen kritisiert das „Faktenpapier Windenergie und Infraschall“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums  Weiter


08.11.2015
Argumente des Fraktionsvorsitzenden der Aktiven Alternative Villmar (AAV) für die Nutzung von Windkraft im Marktflecken Villmar
Gerne hätten wir den interessierten Bürgerinnen und Bürgern des Marktfleckens Villmar an dieser Stelle die Argumente vorgestellt, welche aus Sicht des Fraktionsvorsitzenden der AAV für eine Verpachtung von Flächen an Windkraftinvestoren sprechen. Leider liegt uns auch nach sechs Wochen des Wartens, trotz wiederholter Zusage, keine diesbezügliche Stellungnahme vor, so dass es weder uns, noch den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort  möglich ist, sich damit inhaltlich auseinander setzen zu können.
Schade, dass ausgerechnet ein bekennender Windkraftbefürworter und Verfechter einer Bürgerbefragung zu diesem Thema offenbar nicht mitteilen kann oder möchte, welche "Vorteile" es aus seiner Sicht rechtfertigen würden, unsere Heimat mit seinem reizvollen Landschaftsbild nachhaltig durch über 200 Meter hohe Windräder zerstören zu lassen.

Wolfgang Nawroth, Villmar, den 08.11.2015


  28.10.2015
Eine durch Erfahrung geprägte, entlarvende Analyse, die wir mit Zustimmung der Autorin gerne publizieren


Die Rhetorik der Grünen – und schlagfertige Antworten darauf

Von Dr. Cornelia Hegele-Raih                                                                                              09.10.2015

Spätestens wenn Bürger von Initiativen gegen Windkraft einmal an einer sogenannten Dialogveranstaltung mit Windkraftbefürwortern teilgenommen haben, geht den meisten ein Licht dahin gehend auf, dass ihre Meinung in diesen Veranstaltungen eigentlich gar nicht wirklich gefragt ist. Die Strategien der Windkraftbefürworter zur Abwehr berechtigter Einwände sind vielfältig, zum Beispiel wissen Sie sehr genau, dass man zur Erklärung der komplexen Zusammenhänge ein Mindestmaß an Zeit braucht. Das willkommenste Geschenk für die Profiteure der Windkraft sind daher ins Schwafeln geratende Vertreter von Bürgerinitiativen. Längere Redebeiträge können sie in aller Regel mit dem guten Argument, sich doch bitte kurz zu fassen, abwürgen. Das wichtigste Mittel der Auseinandersetzung ist allerdings eine höchst raffinierte (oder zumindest raffiniert wirkende) Form der demagogischen Rhetorik, bei der Vertreter von Bürgerinitiativen, die im guten Glauben daran, es ginge den Befürwortern der Windkraft wirklich noch um Dialog und gute Argumente, so gut wie keine Chance haben. Und diesen, sehr, sehr tief sitzenden Frust, der sich spätestens nach ein paar Jahren in der Bürgerinitiative einstellt, kennen wohl die meisten von uns.  Weiter


21.10.2015  Täuschungsvorwurf:

"Wir von VERNUNFTKRAFT haben daher gegen das IWES in Kassel das förmliche Beschwerdeverfahren wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingeleitet."  Weiter


17.10.2015
Täuschungsvorwurf: Wissenschaftler rütteln an Prämisse der Energiewende


VERNUNFTKRAFT. hat bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) förmliche Beschwerde eingereicht und schwere Vorwürfe gegen ein Kasseler Institut erhoben: Dessen „Glättungsthese“ – zentrale Prämisse der Energiewende-Politik – beruhe auf wissenschaftlicher Täuschung.  Weiter


17.10.2015
Windräder im Runkeler Wald durch die Hintertür?

Während eines Pachtvertrag-Anbahnungsgesprächs äußerte sich einer der Geschäftsführer der Naturwerke Erneuerbare Energien, dass sie die zunächst gestrichene VRG 1116 (Runkeler Wald) noch nicht aufgegeben hätten. Liegt in dieser Aussage vielleicht die Antwort auf die Frage, warum der Erste Kreisbeigeordnete und Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Herr Helmut Jung (SPD), den umstrittenen Windmessmast auf der Nauscheid seinerzeit genehmigt hat? Zumindest vermutet dies die HGON LM/WEL, die sich erneut in einer E-Mail mit folgenden Worten an Herrn Jung gewandt hat  Weiter


02.10.2015
Vorsitzender Pohl als schlechtes Beispiel im Umgang mit Windkraft

Ein Parteifreund des Villmarer Bauausschuss-Vorsitzenden Ulrich Pohl (SPD) übt gestern in einem Leserbrief harsche Kritik an Pohl in der NNP. Weiter


28.09.2015 Offener Brief
Axel Paul
Fraktionsvorsitzen der Aktive Alternative Villmar

Sehr geehrter Herr Paul,

anlässlich der 32. Sitzung der Gemeindevertretung Villmar haben Sie als Fraktionsvorsitzender der Aktive Alternative Villmar (AAV) in der Diskussion zur Stellungnahme des Marktfleckens Villmar zur zweiten Offenlage des Teilregionalplans Energie Mittelhessen klar zum Ausdruck gebracht, dass Sie persönlich ein Befürworter der Nutzung von Windkraft sind. Weiter führten Sie aus, dass es nicht gesagt sei, dass diejenigen, die sich laut gegen Windkraft äußern, die Mehrheit sind. Weiter


25.09.2015 15:30
Windkraft in Villmar: Vernunft setzte sich gestern im Parlament durch


Wer Tourismus will, kann nicht für eine Verspargelung der Landschaft sein. Es gibt viele Gründe, warum man in Villmar die Riesenräder besser nicht in unserer Landschaft hat. Gestern, bei der Gemeindevertretersitzung, ging es um die Position der Gemeinde Villmar im Rahmen der Planung des RP.  Weiter


13.09.2015
Recht ist das, was der Windkraft nützt?

Die Landesregierung drückt sich vor klarer Stellungnahme

BI Wind-Wahn und HGON sehen sich durch Landtagsanfrage bestätigt  Weiter


11.09.2015 09:15
Windmessmast auf der Nauscheid steht
Wird der Schwarzstorch im Frühjahr zurückkehren?  Weiter


04.09.2015  
Wer Windmühlen in Villmar nicht haben will:
Jeder kann Einspruch per Mail einlegen; Textbausteine als Hilfe

22.07.2015
Prognosen des "Windatlas" wohl doch zu optimistisch  weiter


14.07.2015
Recht ist das, was der Windkraft nützt?

BI Wind-Wahn und HGON sehen sich durch Landtagsanfrage bestätigt  Weiter


24.06.2015
Rechtsstaat bei Windkraftprojekten in Hessen außer Kraft?
Windmessmast – Umweltministerium weist Beschwerden zurück


Das hessische Umweltministerium hat die naturschutzrechtlich begründeten Beschwerden der HGON und der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel mit fadenscheinigen und inhaltsgleichen Textbausteinen abgewiesen. Weiter


16.06.2015
Heimische Windkraftgegner mit prominenter Unterstützung

Vizepräsident des Saarländischen Verfassungsgerichtshofes unterstützt Verfassungsbeschwerde
Gefährdung durch Infraschall doch nicht so harmlos? Weiter


13.06.2015 Warum keine Windkraftanlagen   in die Wälder gehören  Weiter






05.06.2015  19:00 
Das ist kein Fake!

Wer sich von dieser Energiewende selbst ein Bild machen will, der sollte einfach einmal in den Hunsrück fahren. Dort gibt es schon Heute einen Vorblick auf alle deutsche Landschaften.
 


14.05.2015    Energiewende: Ziele, Kosten, Nutzen   Weiter

29.04.2015
Drei Windparks auf Villmarer Flächen geplant
Kommunalpolitiker schlagen Alarm - Leider nicht bei uns  Weiter


27.04.2015
Bürgerbefragung zum Thema Windkraft in Villmar
Guter Ansatz – falscher Weg!

So sehr es zu begrüßen ist, eine basis-demokratische Entscheidung in Villmar zum Thema Windkraft herbeiführen zu wollen, so falsch ist der dazu von der AAV vorgeschlagene Weg, dies durch eine Bürgerbefragung erreichen zu wollen. Weiter


21.04.2015 Die Zeit läuft uns davon! von Burkhard Schmidt; Villmar in den VN Weiter


10.04.2015
Urteil und dessen Begründung sollte unserem Villmarer Parlament den Rücken stärken

BGH begründet Urteil zur Enteignung zugunsten von erneuerbaren Energieanlagen  Weiter


04.04.2015
Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel

findet am Freitag, den 17.04.2015, 19:30 Uhr, im Saal der Gaststätte "Zum Rathauseck“, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen.


27.03.2015
Beschlussfassung zur Windkraft in Villmar längst überfällig

Aktuelles Urteil erschließt Villmar Möglichkeiten, Einfluss Windkraftanlagen auch auf nicht-kommunalen Flächen nehmen, man muss es aber auch wollen!  Weiter






5.03.2015
HGON LM/WEL hat schwerwiegenden Verdacht:
Verhinderung des gesetzlichen Artenschutzes durch gemeinsame Sache zwischen staatlichen Stellen und Investoren und das praktisch erwiesen!  Weiter


20.03.2015  Villmarer Wind- Meßmast
Untere Naturschutzbehörde wird rechtswidrige Genehmigung vorgeworfen
  
Bürgerinitiative Wind-Wahn macht
 
Fachaufsichtsbeschwerde bei der Hessischen Landesgierung
HGON prüft Klage   Weiter


17.03.2015 12: 30  Karsten Klenke, HGON:
"Ein nicht mehr zu überbietender Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde"
Behörde genehmigt: "Eine gesetzwidrige Vergrämungsmaßnahme" für den Schwarz-Storch
Skandal könnte Wellen im Hessischen Landtag schlagen

Als einen "nicht mehr zu überbietenden Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde" hat Karsten Klenke von der HGON LM/WEL die aktuelle Entscheidung der Kreisbehörde bezeichnet, in 500 Meter Entfernung eines Schwarzstorchhorst im Runkler Wald die Baugenehmigung für die Errichtung des Windmessmastes zu erteilen. Dieser soll auf Villmarer Gebiet entstehen. Schon am 4. März 2015 war die Genehmigung erteilt und das Ganze bis heute trotz Nachfrage der Naturschützer offensichtlich gezielt verschwiegen worden. Weiter



12.03.2015


Das RP Gießen zieht sich auch weiterhin auf die Position zurück, eine Befassung mit konkreten Einzelvorkommen von windkraftempfindlichen Vogelarten (hier konkret der Rotmilan) sei in der momentanen überörtlichen Planung weder vorgesehen, noch angemessen und überdies auch gar nicht leistbar. Dies teilte Dr. Ivo Gerhards unter anderem in einem Schreiben an die BI Wind-Wahn Villmar-Runkel vom 06.03.2015 mit.
Weiter


28.02.2015  Galgenberg: UKA Meißen reicht der Wind - Süwag nicht  Weiter
22.02.2015  Windkraftgegner aus Weilmünster initiieren Verfassungsbeschwerde Weiter



02.20.2015
INFRASCHALL-Experten-Hearing am 16.12.2014

Die Frage, ob Infraschall-Emissionen von Windkraftanlagen gesund­heit­liche Schäden bei Anwohnern verursachen können, wurde am 16.12.14 in Wiesbaden im Auftrag des hessischen Energie- und Wirt­schaftsministeriums unter Ausschluss der Öffentlichkeit erörtert. Allerdings:  Weiter



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     17.01.2015
Halbwahrheiten und Zahlenspielereien

Wie den lokalen Print- und Online-Medien entnommen werden kann, reagierte das RP Gießen sehr empfindlich auf die, aus Sicht der BI Wind-Wahn Villmar/Runkel berechtigte, Kritik der HGON an der Aussage Dr. Ivo Gerhards (RP Gi), wonach Horste des Rotmilans im Einzelfall auch zu Gunsten von Windkraftanlagen aufgegeben werden könnten. Weiter








16.01.2015 
RP reagiert überraschend schnell auf HGON Vorwurf /
Knackpunkt "Schwerpunkt-Vorkommen" wird umschifft

Weiter


10.01.2015   10:00  Windkraftanlagen doch nicht sicher? / Eiswurf in Weilrod

Wie die lokalen Printmedien berichteten, kam es kürzlich im neu errichteten Windpark Weilrod zu einem sogenannten „Eiswurf“. Hierbei sollen Eisstücke auch bis auf angrenzende Waldwege geschleudert worden sein. Weiter


 




08.01.2015    08:00
"Diese Aussage ist von einem Bediensteten des Landes Hessen skandalös"
HGON kritisiert RP wegen Aussagen in Sachen Windkraft kontra Naturschutz auch im Zusammenhing mit Villmar /Runkel  Weiter
 


19.12.2014
Windvorrangflächen erheblich geschrumpft

Bürgerinitiative Wind-Wahn und HGON sehen sich bestätigt.

Der aktuellen vorläufigen Windkonzeption des RP Gießen ist zu entnehmen, dass die Windvorrangflächen im Bereich der Ortsteile Arfurt, Seelbach, Falkenbach, Wirbelau und Eschenau teils erheblich verkleinert bzw. gänzlich aufgegeben werden sollen. Scheinbar verfehlten unsere Eingaben und Einwände, die auch von den lokalen Medien an die Öffentlichkeit transportiert wurden, doch nicht ihre Wirkung, so Wolfgang Nawroth, Sprecher der BI Wind-Wahn Villmar/Runkel.
Auch die verbleibenden Flächen im Marktflecken Villmar beinhalten noch eine erhebliches avifaunistisches Konfliktpotential, so Dieter Stahl (HGON). Stahl und Nawroth weiter: Wir werden deshalb alles uns mögliche daran setzen, dass dem Naturschutz Rechnung getragen wird und auch auf diesen Flächen keine Windräder gebaut werden.
Darüber hinaus schätzt die BI Wind-Wahn auch die Möglichkeiten eines wirtschaftlichen Betriebs von Windkraftanlagen hier vor Ort als äußerst gering ein. Windmessungen im Umfeld des Galgenbergs ergaben eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von lediglich 5,8 m/sec. Diese Einschätzung teilt zumindest auch die Süwag, die in einem Schreiben an die Gemeinde Villmar mitgeteilt hat, als Betreiber eines Windparks nicht mehr zur Verfügung zu stehen, da bei den zu erwartenden Windgeschwindigkeiten ein wirtschaftlicher Betrieb nicht zu realisieren ist.


12.12.2014
BI Wind-Wahn fordert Stopp von Windvorrangflächen
Eingabe an Umweltministerin Priska Hinz

Weiter


09.12.2014
Pressemitteilung Landesverbandes Vernunftkraft Hessen e.V.
Bürgerschaft mit Vernunft lehnt Windräder ab

Als einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Windkraftwahn bezeichnet der Vorsitzende des Landesverbandes Vernunftkraft Hessen e.V., Bernhard Klug, das eindeutige Ergebnis des Bürgerentscheides in Oestrich-Winkel. Mit 59,8 Prozent hatten die dortigen Wahlberechtigten dafür votiert, dass die Stadt keine Flächen für Windkraftprojekte bereitstellen darf. Mit dem Votum hat sich die örtliche Bevölkerung auch gegen eine Verschandelung der einzigartigen Landschaft mit nicht versorgungssicheren und wahrscheinlich unrentablen Windrädern ausgesprochen .  Weiter


05.12.2014   Die Jahresabschluss-Versammlung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel

findet am Freitag, den 19.12.2014, 19:00 Uhr, im Saal der Gaststätte „Zum Rathauseck“, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar statt. Vorgesehen sind ein Rückblick auf die Geschehnisse des Jahres 2014 sowie ein Ausblick auf bevorstehende Ereignisse.


28.11.2014
Bürgerinitiative Wind-Wahn bestärkt die HGON Limburg/Weilburg
HGON Limburg/Weilburg findet deutliche Worte  Weiter


24.11.2014 Presserklärung der  BI Wind-Wahn Villmar/Runkel
Windkraft – Bürgermeister Lenz setzt starkes Signal!

Nachdem bereits in einigen lokalen Medien über das "Positionspapier Windenergie" unseres Bürgermeisters Arnold-Richard berichtet wurde, ist dieses nun mit der Ausgabe 47/2014 des Villmarer Boten auch in alle Haushalte des Marktfleckens verteilt worden. Dem Inhalt dieses Positionspapiers folgend, kann man Herrn Lenz sicherlich nicht in Abrede stellen, sich mit der komplexen Problematik der Windenergie auseinandergesetzt zu haben. Weiter


12.11.2014   Rückbaukosten für Windkraftanlagen nicht gesichert

Was Bürgerinitiativen schon lange geahnt haben, ist nun Fakt. Die Antwort unserer Umweltministerin Priska Hinz auf eine kleine Anfrage der hessischen FDP-Fraktion belegt, dass die Rückbaukosten einer Weiter


08.11.2014
Wird für Windkraftanlagen geltendes Recht außer Kraft gesetzt?

Eine Antwort auf diese Frage werden die Bürger des Kreises Limburg-Weilburg wohl bald erhalten.

Die Gemeinde Villmar möchte in Zusammenarbeit mit der WKA Betreiberfirma in der Gemarkung Seelbach zur Grenze Runkel-Wirbelau einen Windmessmast aufstellen.
Der Schwarzstorch hat in diesem Jahr im Staatswald Runkel in einer Entfernung von ca. 500 m von dem Vorhaben gebrütet, nachdem er im Frühjahr 2014, bei Ankunft aus dem Winterquartier am "Stammhorst", absichtlich vertrieben wurde. Der Horst liegt also innerhalb der festgelegten Tabuzone von 1000m., so Dieter Stahl, HGON Limburg.Weilburg, in einem Schreiben vom heutigen Tage an die Untere Naturschutzbehörde und den ersten Kreisbeigeordneten Jung.
Weiter


27.10.2014  
Die Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel begrüßt die vorläufige Position von Bürgermeister Lenz in Sachen Windkraft


Bild Galgenberg Villmar

Der Sprecher der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar / Runkel, Wolfgang Nawroth, begrüßt die, wenn auch „vorläufige“, Position von Bürgermeister Lenz in Sachen Windkraft. In einem Schreiben, das unter anderem an die Gemeindevertretung ging und der BI vorliegt, hatte Lenz erstmals seine als „vorläufig“ bezeichnete Position mitgeteilt. Darin spricht er sich für den Bereich Galgenberg grundsätzlich gegen Windkraftanlagen auf kommunalen Flächen aus. Weiter




18.10.2014
Dieter Stahl, Leiter des HGON Arbeitskreises LM/WEL:
"Ich bin fassungslos, mit welcher Ignoranz ganz offensichtlich die Regionalversammlung unsere Dokumentation über die naturschutzrechtliche Situation in den Windvorrangflächen behandelt."

RP Gießen hält weiter an Windkraft- Flächen in Villmar und Runkel fest.

Bild: Dieter Stahl
Weiter


Bericht von der Auftaktveranstaltung des Vereins Vernunftkraft Hessen e.V.
http://www.vernunftkraft.de/gruendungsfeier-vk-hessen/


09.10.2014
Windvorranggebiete in Villmar und Runkel nicht mit dem Naturschutz vereinbar
Wird man geltendes Recht beachten?

Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. Arbeitskreis Limburg-Weilburg, hat als anerkannter Naturschutzverband, in Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel, dem Regierungspräsidium Gießen sowie dem ersten Kreisbeigeordnendem Jung eine ausführliche Stellungnahme übersandt. Weiter


02.10.2014  

Soll der ländliche Raum aufgegeben werden?

Diese und weitere provokanten Fragen stellt das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, ist ein privatfinanziertes Institut, das seine Hauptaufgabe darin sieht, wissenschaftliche Erkenntnisse für die Öffentlichkeit und für den politischen Entscheidungsprozess aufzubereiten sowie Konzepte zur Lösung demographischer und entwicklungspolitischer Probleme zu erarbeiten. Es bezeichnet sich selbst als "Think-Tank" (neudeutsch für Denkfabrik) und gibt an, parteipolitisch unabhängig und konfessionell nicht gebunden zu sein. Weiter



25.09.2014
 Hallo Landbesitzer, auch Gemeindevertreter


Hier findet Sie ein Papier, das auf die Risiken, die ein Landbesitzer eingeht, wenn er sein Land für Windenergieanlagen zur Verfügung stellt, hinweist. Die wichtigsten Aussagen sind: Der Grundstückseigentümer wird letztendlich zur Kasse gebeten, wenn das Projekt schief läuft. Er haftet mit Haus und Hof.
Die Risiken sind v.a.:
  • die Unwirtschaftlichkeit durch zu geringe Windgeschwindigkeiten (<6,8 m/s) und daraus folgenden fehlenden Pachtzahlungen bis hin zu Insolvenzen der Betreibergesellschaften - der Verpächter steht dann da mit seiner WEA,

  • die zu geringen Rückbausummen, die in den Bankbürgschaften hinterlegt werden. Auch für den vollständigen Rückbau ist der Grundstückseigentümer verantwortlich und

  • Umweltschäden, für dessen Behebung der Grundstücksbesitzer verantwortlich ist.
     


Am 23. September 2014 sendete der SWR diesen Beitrag. Ergebnis u.a.:

  • Zwei Drittel der Windpark im Binnenland machen Verluste, trotz der Subventionen! Weil zu wenig Wind weht oder falsch gemessen wurde, sagt die Branche!

Das haben sie uns bei der Info-Veranstaltung im Juli 2014 mit der Hessenagentur in der KK-Halle trotz ganz konkreter Nachfrage nicht gesagt: Keine Informationen hätten sie angeblich darüber...hier sind sie. die Informationen, ganz unverdächtig vom SWR und der Branche. Leute, die Windräder verkaufen wollen, wollen verkaufen, was sonst.



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6.09.2014 10:00
Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel


findet am Donnerstag, den 02.10.2014, 19:00 Uhr, in der Gaststätte „Zum Lahntal“, Hauptstraße 23, 65594 Wirbelau, statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen.


16.08.2014 Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel  am 29.08. in Weyer

Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel findet am Freitag, den 29.08.2014, 19:00 Uhr, in der Gaststätte „Zum Zapfhahn“, Kirchfeldstraße 25, 65606 Weyer, statt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen


15.08.2014 
Erfahrungen bei der Errichtung von Windkrafträdern im Wald aus Sicht eines Jagdpächters
Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt

Bild: Mit freundlicher Genehmigung der http://www.bi-knoten.de

1. Zuerst wird die Gegend, das Gelände und der Bewuchs von der Betreiberfirma ausgiebig untersucht. Dabei laufen allerhand Menschen zu allen Uhrzeiten durch den Wald.  Weiter


11.08.2014
"Argumente: Fehlanzeige"
oder die Wirklichkeitswahrnehmung der Villmarer SPD


Man kann für oder gegen Windkraft sein. Die Hessen-SPD ist dafür, dass auch unsere bewaldeten Berge dafür herhalten sollen. Die Grünen natürlich auch, in der CDU gibt es Widerstände, nur die FDP ist dagegen. Jetzt hat sich die Villmarer SPD, von deren Mitglieder nicht einer den Mund aufgemacht hatte bei der einseitigen Info-Veranstaltung des Bürgermeisters mit dem Befund gemeldet: "Argumente: Fehlanzeige" auf dieser Veranstaltung. Gegner und Befürworter wären "eher emotional aufeinander" losgegangen. Dies zeigt zwei Dinge: Den Versuch, die Öffentlichkeit zu täuschen und die Sinnlosigkeit einer Diskussion mit politischen Apparatschiks. "Argumente: Fehlanzeige"? siehe hier "Bürgerinitiative setzt auf vernünftige Gemeindevertreter wie Ludger Behr und Jürgen Schmid"


04.08.2014   Schon wieder Manipulation durch Suggestion?
von Gabriele Braun Nawroth

Beim Lesen der Dokumentation der Hessenagentur,
Windkraft in Villmar: Informationsveranstaltung für Bürger“ vom 24.07.2014*, war ich nicht überrascht darüber, dass die Versuche der Manipulation durch Suggestion zum einen durch eine völlige Verzerrung der Realität in Form einer graphischen Darstellung sowohl als auch eine teilweise unvollständige Darstellung der Fakten, eine geradezu groteske Fortsetzung fand. Weiter


30.07.2014  
Ein plumper Versuch, im Gewand des Naturschutzes diesen selbst zu relativieren
von Karin Nickel    Weiter


29.07.2014     Diese Energiewende wird das Land spalten
von Wolfgang Nawroth

"Der größte Nachteil der Windenergie liegt wohl darin, dass sie eine Gemeinde dermaßen entzweien kann." - So Justus Brans vom Hessischen Wirtschaftsministerium zum Ende der Informations-veranstaltung des Marktfleckens Villmar und des Bürgerforums „Energieland Hessen“ in der Villmarer König-Konrad-Halle. Treffender hätte man das, was uns noch bevorsteht, nicht umschreiben können und dennoch stellt dies erst den Anfang einer Entwicklung dar. Weiter


27.07.2014
"Die Tatsache, dass mit solchen Mitteln gearbeitet wird, beinhaltet doch, dass es offensichtlich nötig ist, ein fragwürdiges und umstrittenes Produkt unbedingt verkaufen zu müssen"


In einem Schreiben and die Moderatorin der Villmarer Veranstaltung vom Donnerstag, beklagt Gabriele Braun-Nawroth den "plumpen Versuch der Manipulation durch Suggestion in Form von Bildern bei der Windkraftveranstaltung in Villmar"; im Einzelnen heißt es Weiter




26.07.2014   Presserklärung
Bürgerinitiative setzt auf vernünftige Gemeindevertreter wie Ludger Behr und Jürgen Schmidt

"Die vorgestrige Informationsveranstaltung war, obwohl sie stark beworben wurde, deutlich weniger besucht, als unsere Veranstaltung in Seelbach", so der Sprecher der Bürgerinitiative Windwahn- Villmar / Runkel, Wolfgang Nawroth. Man habe richtig gelegen, nicht auf dem Podium teilzunehmen. Es habe sich um eine gut organisierte Info-Veranstaltung im Sinne des politisch vorgegeben Ziels des massiven Einsatzes von Windkraftanlagen in Villmar gehandelt. Dank der professionellen Moderationsleistung von Frau Dr. Danuta-Kneipp kamen aber alle zum Zuge, die Fragen an die Experten hatten. Weiter


18.07.2014
Grüne Utopien schaden der Stromrechnung - Al Wazir will Naturschutz aushebeln
Landesverband Vernunftkraft Hessen kritisiert hessischen Wirtschaftsminister  Weiter

Zusammenfassung:
Regierungserklärung Hessischer Minister für Wirtschaft und Energie Tarik Al-Wazir (GRÜNE)
am 15.07.2014 im hessischen Landtag, Wiesbaden  Weiter


16.07.2014
Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel findet am Freitag, den 25.07.2014, 19:00 Uhr, im Saal der Gaststätte Rathauseck, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar, statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen.


15.07.2014 
Von wegen "Einträgliche Windenergie"

oder wie man 3.500 Windräder in Hessen verkaufen will

von Axel Kühnert, Dipl. Ing. Elektrotechnik  Weiter


28.06.2014
Protokoll der öffentliche Sitzung BI Wind-Wahn Villmar/Runkel am 27.06.2014 (Auszug)   Weiter


12.06.2014 Sitzung BI Wind-Wahn Villmar/Runkel 27.06.2014

Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel findet am Freitag, den 27.06.2014, 19:00 Uhr, im Saal der Gaststätte Rathauseck, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar, statt. Wie immer sind interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau herzlich eingeladen.


04.06.2014
Richtigstellung des Artikels
“Bürgerbefragung vorerst gestorben” in der Nassauischen Neue Presse

Herr Bürgermeister Lenz wird in dem Artikel “Bürgerbefragung vorerst gestorben” in der NNP vom 31.05.2014  wie folgt zitiert: „Der Bürgermeister hält es prinzipiell für positiv, dass sich eine Bürgerinitiative gegen die Windkraft gebildet hat, weil diese die Aufmerksamkeit der Bürger auf die Thematik lenke und sie animiere, sich stärker zu informieren und ein eigenes Bild zu machen. Schade findet er es aber, dass die Bürgerinitiative es bisher ablehne, an der Bürger-info teilzunehmen, da sie befürchte, die anderen Podiumsteilnehmer würden einseitig nur für Windkraft sprechen und damit verbundene Risiken verschweigen.“

Diese Ausführungen können so nicht unwidersprochen bleiben.   Weiter


12.05.2014
Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel findet am Freitag, den 23.05.2014, 19:00 Uhr, im Saal der Gaststätte Rathauseck, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar, statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen.


Ansichten, die uns drohen
 



 


21.04.2014

Opfert die Landesregierung demokratische Prinzipien für die Windkraft?
 Weiter


14.04.2014   
Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel lädt ein zur öffentlichen Sitzung am 25.04.2014


Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel findet am Freitag, den 25.04.2014, 19:00 Uhr, im Saal der Gaststätte Rathauseck, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar, statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen.


Wolfgang Nawroth, Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel,
BI.villmar-runkel@t-online.de, www.bi-wind-wahn.de


13.04.2014   09:50
BI "Wind-Wahn" ist besorgt über Vorgehensweise des RP Gießen


Seit einigen Tagen ist auf den Seiten des RP Gießen wieder eine vorläufige Karte zu möglichen Vorranggebieten zur Nutzung von Windenergie mit Stand 2013 eingestellt.
Nach wie vor sind dort die Flächen 1116, 1117 und 1127, also Flächen die sich auf den Gebieten des Markfleckes Villmar und der Gemeinde Runkel befinden, trotz einer erheblichen Population von Rotmilanen, uneingeschränkt als Vorranggebiete Windenergie ausgewiesen. Betroffen hiervon sind die Ortschaften Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, und Wirbelau. Weiter



18.03.2014
Einladung zur öffentlichen Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel

Die nächste öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel findet am Freitag, den 28.03.2014, 19:00 Uhr, im Saal der Gaststätte Rathauseck, Peter-Paul-Straße 28, 65606 Villmar, statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Ortsteile Arfurt, Aumenau, Eschenau, Falkenbach, Langhecke, Seelbach, Villmar, Weyer, Wirbelau sind herzlich eingeladen


18.03.2014   
Treffen der hessischen Bürgerinitiativen gegen Windindustrieanlagen vor RP in Wiesbaden

Am Donnerstag, den 27. März 2014, treffen sich Mitglieder der hessischen Bürgerinitiativen gegen Windindustrieanlagen im Mittelgebirge vor dem RP-Gebäude in Wiesbaden, Lessingstraße 16-18. Es geht insbesondere um das Thema Trinkwasser, das von Behörden und der Windindustrie bislang stets bedeckt gehalten wurde aus gutem Grund. Zweck des Treffens ist, das Thema Trinkwasser und WKA in die Öffentlichkeit zu bringen (Medien werden eingeladen). Dieses Thema betrifft nicht nur Wiesbaden, sondern ganz Hessen!!! Die Diskussion um die Trinkwasserschutzzonen I, II, und III und was wo gebaut werden darf ist z. B. hinfällig, da diese in vielen Fällen aus fachlicher Sicht völlig neu überdacht bzw. überprüft werden müssen. Denn dort, wo sich einst nur Spaziergänger erholten, werden Industrieanlagen errichtet. Verunreinigungen während der Errichtung von WKA mit wassergefährdenden Stoffen die nicht von den Arbeitstrupps beachtet wurden - sind lokal dokumentiert. Die Windindustrie und die Behörden gefährden das Lebensmittel Nummer 1!!
Daher sollten so viele Leute wie möglich kommen!
Bitte Rückmeldung an BI.villmar-runkel@t-online.de









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7.03.2014 
Win
dräder, Blick von Falkenbach aus


So muß man sich den Blick von Falkenbach aus vorstellen, bei Windkraftanlagen mit Nabenhöhe von 200 Metern.
 


07.03.2014
Die BI Wind-Wahn Villmar / Runkel sucht Sponsoren für Prozess / Gute Aussichten auf Erfolg
Weiter


04.03.2014    Argumente gegen die Nutzung von Windkraft



03.03.2014    Das blüht dem unserem Wald
"Die Rodung des Soonwaldes" ein aktuelles Beispiel, was bei uns passieren wird


Folien und Vorträge zur Bürgerversammlung ""BÜRGER informieren BÜRGER"  am 21.02.2014 in Seelbach

Windkraftanlagen aus Sicht des Naturschutzes

Impressionen zum Thema Windkraft, u.a. mit Windvorrangfläche Galgenberg und Bereich Runkel


Presselinks zur Bürgerversammlung "BÜRGER informieren BÜRGER"  am 21.02.2014 in Seelbach

22.02.2014  Villmarer Nachrichten "Wird vielen in Erinnerung bleiben"

24.02.2014  NNP:  Kampf gegen „Windmühlen“


EINLADUNG zur BÜRGERVERSAMMLUNG
"BÜRGER informieren BÜRGER" am 21.02.2014 in Seelbach

Die Bürgerinitiative "Wind-Wahn Villmar/Runkel“ lädt ein zu einer Bürgerversammlung zum Thema Windkraft und möchte Sie über Nachteile und Risiken von Windkraftanlagen aufklären.
Unsere Themen sind:

  • 200 Meter hohe Windräder, was bedeutet das für uns Bürger:
  • Sinnlose Zerstörung unserer Natur und alter Kulturlandschaften
  • Erheblicher Eingriff in die Tierwelt
  • Gefahren für die Gesundheit von uns Bürgern
  • Brandrisiken – die uns alle betreffen
  • Wertminderung unserer Immobilien
  • Fragwürdige Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen

Kommen Sie, informieren Sie sich und bilden Sie sich danach Ihr eigenes Urteil!

Wann? 21.02.2014 - 19:00 Uhr
Wo? Seelbachtalhalle
Bahnhofstraße 16, 65606 Villmar - Seelbach

Flyer zu download


31.01.2014
Ungewollt klare Worte eines Ministerpräsidenten?

Der niedersächsische SPD-Ministerpräsident Stephan Weil wird am
20.01.2014 in SPIEGEL ONLINE zu Sigmar Gabriels Ökostrom-Plänen wie folgt zitiert:

"Ich habe Bedenken, dass Investoren erst relativ spät wissen, wie hoch die staatliche Förderung ausfallen wird". Er forderte, den Prozess für alle Beteiligten "verträglich" zu gestalten. "Sonst besteht die Gefahr, dass die Realisierung ganzer Ökostrom-Projekte aufs Spiel gesetzt wird."

Dies kann man durchaus auch so verstehen:

Falls der Staat, also wir Steuerzahler, nicht dafür sorgen, dass die Rendite für die Windkraftbranche über die Höhe der Subventionen gesichert ist, werden Ökostrom-Projekte, wie zum Beispiel Windkraftanlagen, eben nicht mehr gebaut.

Eine sehr gute Einschätzung der oft verschleierten Situation in unserem Land. Sollten wir wirklich erwarten können, dass Windkraft-Investoren das unternehmerische Risiko ihrer Luftnummern selbst tragen?

Das würde dann ja tatsächlich dem ständig zunehmenden Trend der Sozialisierung des Marktes unter gleichzeitiger Privatisierung der Gewinne zuwiderlaufen.


Wolfgang Nawroth

Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel
BI.villmar-runkel@t-online.de